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Der Fernmeldedienst |
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1959 |
fanden sich einige technikbegeisterte Personen zusammen, um die Vision unseres damaligen Bereitschaftarztes, eine Technikgruppe mit Schwerpunkt Fernmeldedienst ins Leben zu rufen, in die Tat umzusetzen. |
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1960 |
Trennung der Fachbereiche Sanitätsdienst und Fernmeldedienst (Jeder Fachdienst hat seine eigenen Helfer dadurch keine Doppelverplanung). Der Ortsverein Bad Berleburg stellt Personal für den Luftschutzhilfsdienst - Fernmeldedienst. Dieser Personenkreis wuchs schnell zu einer Stärke von mehr als 25 ZS Helfern heran, wurde dann nach und nach mit Material und Fahrzeugen vom Bund ausgestattet und daraus wurde der 23. LS Fernmeldezug (Der Bund lieferte als Fahrzeuge 1 Funkkommandowagen (DKW Munga), 1 Funkgruppenwagen (Hanomag), 2 Fernsprechbauwagen (Borgward) einen Lade und Instandsetzungswagen (Hanomag) sowie einen Feldkochherd aus.) |
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1971 |
wurde aus dem Luftschutzhilfdienst der Katastrophenschutz. Aus dem 23. LS Fernmeldezug wurde der 23. KatS.-Fernmeldezug |
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1973 |
Gründung
der Fernmeldebereitschaft im DRK Ortsverein Bad Berleburg |
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1974 |
Durch die kommunale Neuordnung wurden die Kreise Wittgenstein und Siegen zusammengelegt. Aus dem 23. KatS.-Fernmeldezug wurde der 2. KatS-Fernmeldezug Siegen-Wittgenstein |
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1980- |
Austausch der alten Fahrzeuge
gegen neue Fahrzeuge |
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1990 |
Auflösung der KatS.-Fernmeldezüge durch den Bund. Der DRK Ortsverein Bad Berleburg übernahm die Fahrzeuge mit dem Material und dadurch konnte die Fernmeldebereitschaft weiter existieren. |
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1995 |
Umbau
des Geräte- und Betriebskraftwagen in einen ELW |
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1998 |
Umbau eines Fernsprechbauwagen
in einen Gerätewagen Technik und Sicherheit |
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1999 |
Durch die neue Ordnung der Rotkreuzgemeinschaften im LV Westfalen-Lippe vom 31.10.1998 kam es im September 1999 zur Auflösung der Fernmelde- und Sanitätsbereitschaft Bad Berleburg mit gleichzeitiger Gründung der Rotkreuzgemeinschaft Bad Berleburg mit den Fachbereichen Fernmeldedienst und Sanitätsdienst |
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wj 49´99 |
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